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Purgertorium

Neuer Job für Hicke

Vor-bild-lich, wie schnell Alfred Gusenbauer auf das Ausscheiden Österreichs bei der EM reagiert hat. Noch ehe das Spiel gegen Deutschland begonnen hatte, legte er den SPÖ-Vorsitz zurück, um sich künftig ganz auf seine Aufgabe als Sportminister konzentrieren zu können. Sehr lobenswert.Vorbildlich auch, wie schnell Josef Hickersberger die Konsequenzen aus der Niederlage gegen Deutschland gezogen hat. Noch ehe das Spiel aus war, trat der Teamchef seinen neuen Job, also den Weg auf die Ehrentribüne an. Dort setzte er sich zwischen Werner Faymann und Josef Pröll, wird also künftig als Koordinator der Regierungskoordinatoren tätig sein. Dafür prädestiniert ihn sein ausgleichendes Wesen.Apropos ausgleichendes Wesen: Das hat den Österreichern nach dem Ballack-Tor leider gefehlt. Wir würden daher vorschlagen, künftig jedem unserer Stürmer einen geschäftsführenden Stürmer zur Seite stellen. Derartige Doppelspitzen sind gerade groß in Mode.Und neue Teamchefin wird Doris Bures. Sie muss im Team eine Frauenquote von 50 Prozent einführen. Weil man sieht ja: Die Männer allein sind verloren. ...

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Purgertorium

Wege zum Sturm

Das war eine sehr vernünftige Entscheidung von der SPÖ, gestern nicht den Kanzler auszutauschen, sondern ihm einen Parteichef zur Seite zu stellen. Ein Formel-1-Team, dessen Pilot nicht Auto fahren kann, entlässt diesen ja auch nicht, sondern zwängt ihm noch einen zweiten Fahrer dazu ins Cockpit. Wirklich ausgetauscht wird nur der Mechanikerlehrling, der die Reifenstapel abstaubt. ? Eine völlig logische Entscheidung.Völlig logisch auch, dass diese personelle Weichenstellung gestern Nachmittag in einer Sondersendung auf ORF 2 verkündet wurde ? nach ?Wege zum Glück? und vor ?Sturm der Liebe?. So freundschaftlich geht?s in der SPÖ zu. Manche hätten vielleicht erwartet, dass Alfred Gusenbauer überhaupt gehen muss. Aber sie haben vergessen, dass der Kanzler eine mächtige Lobby im Rücken hat, und zwar die ÖVP. Von Wolfgang Schüssel bis Wilhelm Molterer, von Martin Bartenstein bis Josef Pröll ? kaum ein Spitzenschwarzer, der sich in den vergangenen Tagen nicht wortreich hinter den roten Kanzler gestellt hätte. Kein Wunder: Die kühlen Rechner erwarten sich von Gusenbauer noch mächtige Wachstumsimpulse. Nämlich auf das Ergebnis der ÖVP bei der nächsten Nationalratswahl. Deswegen muss Gusenbauer bis zu dieser Wahl unbedingt Kanzler bleiben und deswegen betet sich, wie wir an dieser Stelle schon aufdecken durften, die Alfred-Gusenbauer-Gebetsliga in der Krypta der ...

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Salzburg Life

Immer wieder, immer wieder...

... immer wieder Österreich! Die EM-Lounge bereitete Salzburgs Promis und SN-Gewinnern bereits eine ganze Woche lang unvergessliche Momente. Mehr Bilder von der SN-Lounge Es ist selten, dass man einfach sagen kann, eine Terrasse biete ein unvergleichliches Erlebnis. Aber in diesem Fall ist es unbestritten so: Die SN-EM-Lounge auf dem Salzburger Residenzplatz ist mehr als ein Treffpunkt. Sie verspricht Fußball schauen auf Festspielniveau auf der Terrasse im Salzburg-Museum. Der Blick schweift über tausende glückliche Fans auf die große Leinwand des Residenzplatzes. Da schmecken sogar die Würstchen wie Sterneküche ? Antipasti Co sowieso. ?Die Stimmung ist ein Wahnsinn, da kann man gar nicht anders, als sich von der Euphorie anstecken zu lassen?, stellte Felix Gottwald fest. Passend zum Spiel Österreich gegen Polen hielt er ganz in rot-weiß-rot gekleidet die Daumen für das Nationalteam. Und es hat sich ausgezahlt: Jetzt hat sie ganz Österreich endgültig erwischt, die Euphorie rund um das runde Leder. Das Spiel Österreich gegen Deutschland heute, am Montagabend, lässt die ganze Nationen zittern ? und hoffen. ?Die Schlacht hat schon begonnen. Die deutschen Medien drucken bereits, warum die Ösis oft auch Dösis sind. Beispielsweise weil unsere Flagge rot-weiß-rot ist, damit wir sie nicht verkehrt herum aufhängen können?, sagte einer der ...

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Popjournal

Hoffnung aus dem Literaturkreis

Die Industrialisierung der Literatur ist wie die aller Künste nahezu vollkommen ? Außenseiter haben es sehr, sehr schwer. Was die deutsche Buchkritik anlangt, so ist sie auf einem Tiefstand angelangt, der kaum unterboten werden kann. Das Lobgehudel, das sich über die meisten der angekündigten Bücher ergießt, hat denn auch zur Folge gehabt, dass die Buchkritik kaum noch irgendeine Wirkung hervorruft: Das Publikum liest diese dürftig verhüllten Waschzettel überhaupt nicht mehr, und wenn es sie liest, so orientiert es sich nicht an ihnen. Die einzige sichtbare Wirkung, die wir noch ausüben, ist die Wirkung auf den Kommissionär: auf den Verleger. Der wiederum beachtet die Kritik, von der er doch weiß, wie sie in den meisten Fällen zu Stande kommt, viel zu sehr, er läuft den gelobten Autoren nach und den getadelten aus dem Wege.? Wenn man das liest, fühlt man sich mitten in der Gegenwart angekommen. Rettung? Nicht in Sicht! Egal ob Verlagswesen, Plattenindustrie oder Europäischer Fußballverband: Es wird totalitär regiert, wo es Geld zu verdienen gibt. Masse darf (über)leben. Der Rest? Wurscht! Wo die Verblödung wie eine gut geölte Maschine funktioniert, bei der hinten ideal geformtes Menschenmaterial rauskommt, darf man keinen Hirn-Widerstand mehr erwarten. Wo sich, sagen wir mal bei ...

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Wizany

Euro-tick...

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Schli

Eine Partei im Endspiel-Taumel

Manchmal kommt wirklich alles zusammen. Montag wird nicht nur das härteste Länderspiel der ÖFB-Geschichte, sondern auch die härteste Präsidiumssitzung in der SPÖ-Geschichte stattfinden. ...

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Purgertorium

Österreich verschimmelt

Politische Parteien sind angehalten, tunlichst mit einer Stimme zu sprechen. Innerparteilicher Streit und divergierende Meinungen kommen in der Öffentlichkeit ganz schlecht an, deswegen müssen vor allem Gar-nicht-mehr-so-groß-Parteien wie SPÖ und ÖVP darauf achten, dass ihre Tausenden Funktionäre und nach wie vor (warum eigentlich?) Hunderttausenden Mitglieder immer den gleichen Zungenschlag aufweisen.Wie man das macht, dieses Geheimnis deckte kürzlich und wider Willen die ÖVP auf. Denn die Parteizentrale gab folgende, danach eilig widerrufene Presseaussendung heraus: NAME: ÖVP und Molterer bereiten Weg der Entlastung vor. ? Die ÖVP hat mit der Anhebung der Pendlerpauschale und des Kilometergelds einen wichtigen Schritt zur Entlastung der Menschen gesetzt, betont NAME. ?Gerade für jene 800.000 Menschen, die ihr Auto täglich brauchen, ist eine Anhebung bis zu 441 Euro eine enorme Entlastung. Auch im Bezirk BEZIRKSNAME gibt es viele Pendler, die täglich in die größeren Städte fahren müssen und vielfach nicht auf ihr Auto verzichten können?, so NAME. Genial: Der oberösterreichische ÖVP-Abgeordnete Dimpflhuber und sein Tiroler Kollege Speckbacher hätten nur noch statt NAME eben ?Dimpflhuber? bzw. ?Speckbacher? und statt BEZIRKSNAME ?Urfahr-Umgebung? oder ?Landeck? eintragen müssen. Und schon hätte die ÖVP mit einer Stimme gesprochen.In der Bürokratie nennt man so etwas Schimmelakt. Dieser Name stammt aus der altösterreichischen Verwaltungspraxis, ...

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Purgertorium

Abzüge in der B-Note

Montagabend: Niederlande ? Italien. Auf dem anderen Sender läuft zwar ein Interview mit SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina, aber mein Gott, man kann sich nicht immer die Rosinen herauspicken.Also Niederlande ? Italien. Die Mannschaften liefern einander einen Kampf, als wären sie Koalitionspartner. Die Niederlande gewinnen, als wären sie Fritz Dinkhauser. Die Italiener schauen drein, als wären sie die Tiroler SPÖ. Und als Zuseher leidet man mit den Azzurri mit, als wäre man Heinz-Christian Strache. Weil gegen ein Niederland hätte der Weltmeister sicher glatt gewonnen, aber zwei gegen eins, das war natürlich extrem unfair.Und überhaupt: Es sollte wie beim Eiskunstlauf eine eigene Wertung für den ästhetischen Wert der Darbietung geben: Hellblaue Stutzen zum knallorangen Leiberl ? Augenschmerz! Das gibt Abzüge in der B-Note. Welche Wohltat dagegen die Italiener mit ihrem gediegenen Blau in Blau und ihren von Valentino entworfenen Schienbeinschützern! Und erst ihr Gesichtsausdruck ab dem 0:2 ? leidzerfurchte Antlitze wie die Schmerzensmänner eines Giotto, Botticelli oder Michelangelo. Die Niederländer dagegen: bieder-fröhliche Agrarier wie auf Brueghels Bauernhochzeit. In hellblauen Stutzen.Nein, nein. Die Tore sind eins. In der B-Note sind die Italiener Tabellenführer. ...

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Purgertorium

Alois Mock ist an allem schuld

Wir sagen nur Alois Mock. Ohne unseren Außenminister wäre Kroatien 1992 nie als unabhängiger Staat anerkannt worden, hätte heute also gar keine Nationalmannschaft. Und was tun diese Kroaten zum Dank? Lassen uns nicht gewinnen! Wir werden uns jetzt wirklich ernsthaft überlegen, die völkerrechtliche Anerkennung Kroatiens rückgängig zu machen. Und wenn wir schon dabei sind, gleich auch den Ersten Weltkrieg. Weil dann ist Kroatien wieder Teil der Monarchie und der Modric schießt seine Elfer für Österreich, nicht gegen uns.Das mit dem Zeitzurückdrehen ist vielleicht überhaupt die letzte Rettung für den österreichischen Fußball. Wenn wir, sagen wir, bis zu 500 Jahre zurückgehen, spielen nicht nur die Kroaten, sondern auch die Niederländer, Tschechen, Ungarn, Italiener, Slowenen, Polen und Spanier ? und dank der spanischen Kolonien auch halb Südamerika ? in unserem Team, in dem die Sonne nicht untergeht. Dann können die Deutschen ruhig kommen. Weil dann stellen wir Petr Cech, Ruud van Nistelrooy, Alessandro del Piero, Fernando Torres, Kaká und Ronaldinho auf!Und Teamchef wird natürlich Otto Habsburg. Der soll ja, als die Abgeordnetenbänke im Europaparlament einmal wegen einer Fußballübertragung im Fernsehen besonders schütter besetzt war, einen Saaldiener gefragt haben, wer denn spiele. ?Österreich ? Ungarn?, lautete die beflissene Antwort. ?Ja schon?, entgegnete der ...

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Purgertorium

Kleine Regelkunde

Vom Fußball-Muffel zum Fußball-Experten in nur drei Minuten: Das Grüne mit den weißen Streifen ist das Spielfeld. Es handelt sich dabei um eine Hommage an Österreichs Fußball-Meister Rapid Wien. Das Runde ist der Ball (Ausnahme: Eckball). Die Welle ist, wenn alle nacheinander aufspringen. Tor ist, wenn das alle gleichzeitig tun.Das Schwarze sind die Aussichten der Gegner der österreichischen Nationalmannschaft. Schwarze Sau ist, wenn wir eine Gelbe Karte bekommen. Korrekte Spielleitung ist, wenn die anderen eine kriegen.Jetzt zu den taktischen Finessen: Teamchef Josef Hickersberger stehen ein 1-2-2-, 1-3-3- oder 1-4-4-System zur Verfügung. 1-4-4-System bedeutet, dass wir die Rettung brauchen. Vom 1-3-3-System spricht man, wenn der Gegner besser spielt, als die Polizei erlaubt. Und 1-2-2-System heißt, dass der Hut brennt.Out ist, wenn eine Mannschaft die Leiberl vom Vorjahr trägt. Rasen ist, wenn ein Spieler wirklich sehr schnell läuft. Stoppeln sind kleine Fußballspieler. Damit zusammenhängend: Elfmeter ist die Gesamthöhe der pygmäischen Nationalmannschaft.Anpfiff ist, wenn einen der Trainer furchtbar schimpfen tut. Und: Abseits ist, wenn man EM-Wetten auf jemand anderen als auf Österreich abschließt. So. ...

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Purgertorium

Fritz, der Volkstribun

War die geniale Zwei-Firmen-Strategie der Tiroler ÖVP vielleicht doch Absicht? Das Outsourcing ihres Parteimitglieds Fritz Dinkhauser hat sich für die Schwarzen jedenfalls ausgezahlt: ÖVP plus die Liste ?Fritz? kamen in Tirol auf stolze 60 Prozent ? das erreicht derzeit keine andere Landespartei. Nicht einmal Erwin Pröll in Niederösterreich. ...

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Salzburg Life

EURO '08: Das Gute kommt immer von oben

Endlich ist es so weit: Mit dem Anpfiff zur EURO ?08 wurde am Wochenende die VIP-Lounge der SN auf der Terrasse des Salzburg Museums eröffnet. Mehr Bilder aus der VIP-Lounge Sie alle saßen in der ersten Reihe, als Samstagabend mit der ersten Partie Schweiz gegen Tschechien die Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz eröffnet wurde. Wenngleich Otto Konrad, Judoka Ludwig Paischer oder Hubert von Goisern nicht in Basel, sondern in Salzburg fleißig für ihre persönlichen Favoriten tippten (für jeden Tippschein gab es einen Fußball) und die eine oder andere Wette abschlossen.Die Terrasse des Salzburg Museums ist während der Fußball-EM die VIP-Lounge der ?Salzburger Nachrichten?. Mit bester Sicht auf Leinwand und Public-Viewing-Area fieberten die Fans gleich am ersten Spieltag bei beiden Spielen mit. So sehr, dass Hubert von Goisern, der mit Tochter Laura kam, sogar einen kurzen Regenschauer übersah und daraufhin mit einem Handtuch ?trockengelegt? werden musste. Sein Kommentar: ?Alles Gute kommt von oben.? Unter den Fußballbegeisterten waren auch Produzent Ray Watts, Hans Peter Schützinger (Porsche Bank), Steuerberater Viktor Zeitheim, Kabarettist Fritz Egger oder Werbe-Profi Christian Rahofer. ?Tragisch wie die Schweizer in die Europameisterschaft gegangen sind. Zuerst verlieren sie ihren Kapitän und dann auch noch das Spiel. Hoffentlich geht es uns ...

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Popjournal

Ein Tor, das eine Fahne trägt

Mach mir nicht immer alles nach?, ist derzeit Lolingers Lieblingsspruch. Das Kind will seine Eigenständigkeit erobern und diese dann freilich auch behaupten, sagen die Entwicklungspsychologen. Durchsetzen mit allen Tricks von grandios gespielter Wehleidigkeit bis grandios brutalem Brüllanfall, sagen die bösen Eltern. Das Nachmachen klärt einen werdenden Menschen ja darüber auf, wohin die Reise geht. Weil er (noch) nicht versteht (oder so tut), probiert er und wird irgendwann ganz bestimmt ein Selbst (und ein selbst bestimmtes hoffentlich auch). Wichtig! Aber ganz ehrlich? Es nervt auch. Wie das Prinzip Nachmachen ja überhaupt nervt. Vor allem dann, wenn sich die Nachmacher auch noch jede peinliche Mühe geben, jene zu übertreffen, die es erfunden haben. Vor zwei Jahren war Deutschland, wo deshalb gleich von einem Sommermärchen die Rede war, ein Fahnenmeer. Allerdings versank das Land erst dann in schwarz-rot-goldene Seligkeit, als ? nach dem zweiten Spiel der Vorrunde ? klar war, dass die zunächst unterirdisch eingestufte Nationalmannschaft nicht nur mithält, sondern vorspielt. Bei uns wollen viele auf so etwas gar nicht warten. Also machen sich schon vor dem Beginn viele zu Fahnenträgern mit ihren Autos, auf denen sie ihre Farben spazieren fahren. Bitte nicht! Oder zumindest erst dann, wenn es einen Grund dafür gibt. ...

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Salzburg: Stadt SalzburgFlachgauTennengauPongauPinzgauLungau
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